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Vathy auf Methana – ein hübscher Ort zum Verweilen

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Auf Empfehlung von unseren Freunden

, die die Gegend schon ausgiebig erkundet haben, wollen wir noch ein paar Tage im Saronischen Golf verbringen. Außerdem steht der Plan an, in den nächsten Tagen ein Auto zu mieten und eine Peloponnesrundfahrt zu machen bis Kalamata zu machen, wo inzwischen die Freunde mit der Layla Noa angekommen sind. Der geplante Hafen Nea Epidavros ist leider am Wochenende belegt wegen eines Segelevents, so greift Plan B, Vathy auf der Halbinsel Methana. Bei kaum Wind motoren wir in einen kleines hübsches Hafenrund und finden auch einen freien Platz, allerdings müssen wir mit Heckanker anlegen, was immer mit Stress verbunden. Es klappt aber gut, wir kommen neben einem Kat bis zum Kai, wo hilfsbereite Leute die Leinen annehmen. Schnell wird die Stimmung getrübt, weil die dänischen Nachbarn auf dem Kat uns mit lautstarker Stimme erklären, dass unser Anker da in der Mitte der Bucht nicht halten wird. In der Tat sind wir auch nicht voll überzeugt und wir versuchen mit dem Beiboot den Anker zu verlegen. Selbst mit Hilfe des dänischen Nachbarn kommen wir nicht weit genug, weil die Ankerrolle nicht lang genug ist. Unter Gundels größter Verzweiflung wir ein neues Ankermanöver gefahren, wo WD und der dänische Nachbar mit unterschiedlichen Ratschlägen Verwirrung stiften. Schließlich sind wir aber sicher am Kai, der Anker scheint zu greifen und wir bekommen eine Hilfsleine vom Nachbarn. Zeit sich wieder abzuregen!

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