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Zwischenstopp auf Kythnos – Apokrisi

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Nach einer ruhigen Nacht verlassen wir am frühen Morgen die Bucht und begeben uns auf den Weg nach Kythnos. Eine wunderbare stetige Brise von 3-4 Bf bläht unsere Segel, und wir erleben unseren bisher besten Segeltag: fast bis zur Nordspitze brauchen wir keinen Motor und fahren zwischen 5 und 6 kn! Für uns ganz ungewohnt-wir sehen viele Segler und Motorboote. Letztere lassen uns dann auch ihre Macho-Wellen spüren! Ekelhaft.
So sind wir dann auch wenig überrascht, jede Menge Megayachten in der Doppelbucht im Westen von Kythnos anzutreffen. Manche verstellen einem regelrecht den Blick auf die Ankerplätze!


Wir entscheiden uns dann richtigerweise für die sich anschließende Ostbucht Apokrisi, wo nur wenige Segelboote und ein paar kleinere Ausflugsboote liegen. Wir ankern außerhalb des Schwimmbereichs, dessen Abgrenzung streng von einem Bay-Watch-David Hasselhoff Typ überwacht wird. Keine Dingis mit Außenbordern sind erlaubt. Heilfroh hier geankert zu haben, sehen wir in den berühmten Buchten drüben die Mengen von Wasser- und Jetskifahrern, die einen Höllenlärm und -schwell veranstalten.
Wir baden und genießen die (Noch)Ruhe, denn ab 18.00 wird an Land im Restaurant Hochzeit gefeiert! Die Musik und gute Laune gehen den ganzen Abend, zum Glück stört uns das nicht sonderlich, da wir auf der anderen Seite der Bucht sind. Dafür gibt’s ein wunderschönes Feuerwerk! Wir essen an Bord und gehen früh und mit Oropax schlafen!

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