Zuletzt aktualisiert am 24. Mai 2026
Noch sind unsere Pläne für die nächsten Tage nicht klar. Wir starten aber erst einmal von Sifnos und verlassen diese immer noch angenehme Insel.
Wir wollen uns erst einmal die Ankerplätze bei Kimolos und Milos ansehen, um dann vielleicht doch morgen an den Peloponnes zu fahren. Das ist zwar sehr weit, aber der Wetterbericht zeigt in der Richtung abnehmende Winde und geringere Welle. Soweit der Plan. Erster Ankerplatz im Nordosten von Kimolos ist sehr geschützt, aber nicht gerade hübsch, ein riesiger Steinbruch (Bentonit) mit Verladerampen trübt die Aussicht auf einen schönen Sandstrand mit kristallklarem Wasser. Wir fahren in die südlichere Goupakarabucht, sehr nett und ankern.


Dann gehen wir noch einmal die Wetterberichte durch und planen doch am nächsten Morgen die knapp 70 sm lange Überfahrt. Dazu wollen wir aber ein besseres Absprungbrett erreichen und fahren an die Südküste von Milos.

Dort soll es mehrere gute Ankerplätze geben. Vor allem können wir die berühmten Felsformationen und Höhlen sehen.
In der Provatas Bucht finden wir im westlichen Teil auch einen guten Platz und gehen früh schlafen. Was uns allerdings beunruhigt, ist ein Landwetterbericht, der ein Gewitter ankündigt. Das trübt unsere Laune doch und wir gehen mit Sorgen ins Bett.
