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15 Seemeilen geschafft. Am Anker im Golf vor Skala Loutra

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2 Tage verbleiben wir in der Marina. Da wir ja 2 Jahre mal da waren, fühlen wir und Zuhause. Wir wussen, wo wir einkaufen, wo wir Kaffee trinken und wo es gutes Essen gibt. Alles wie gewohnt.

das Boot muss tüchtig gesäubert werden – es ist mit einer feinen Staubschicht überall bedeckt -, Das Bimini wird aufgebaut, das Dinghi aufgeblasen – klappt wunderbar dank des Tricks von Stavros – usw. Die Segel hatten wir noch drauf gelassen, also hält sich die Arbeit in Grenzen. Es ist aber Recht warm, sodass wir trotzdem abends erschöpft sind. Am Montag wollen wir noch kurz einkaufen und uns verproviantieren. Dadurch kommen wir erst gegen 11 los, aber wir hatten ohnehin vor, nur bis in den Golf von Gera zu fahren, gerade mal 15 Meilen. Dort wollen wir abwarten, bis der Südwind aufhört, um dann die weitere Route zu planen.

Die Tour dorthin ist problemlos, manchmal können wir kurz Segeln, meist aber mit Motorunterstützung. Da wir möglicherweise ein paar Tage bleiben, gehen wir in die uns gut bekannte Bucht von Loutrá, wo man sehr geschützt liegt. Beim zweiten Versuch hält der Anker auch gut. Der Platz vor alten Öltanks ist zwar nicht superhübsch, aber wenn man in die andere Richtung schaut, ist es wunderbar

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