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Wiedersehen mit Kallirachi

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da wir wegen der schon erwähnten Problemchen erst spät ablegen, ist unser Plan, den nächsten recht brauchbaren Hafen anzulaufen, Kallirachi, das wir im Juni kennen gelernt haben. Hier findet man in der Regel noch einen Platz, weil der Ort sehr wenig bietet. Schon vor der Einfahrt sehen wir „unseren Captain Hook“ heranrauschen, der uns im Juni fast gerammt hätte und ein riesiges Fischerboot liegt im Hafen und nimmt mindestens zwei Plätze ein. Dennoch ist gerade für uns noch ein Platz frei und wir sind auch fest als dann Captain Hook einfährt, immer wieder ein kleiner Aufreger beim Einlaufen in einen Hafen.

noch einige Einkäufe, Essen an Bord, Wasserkontrolle im Keller, das Boot für vertäut, da stärkerer awind in der Nacht angesagt ist, dann könnte der Abend ausklingen.

Am nächsten Tag folgen wir unseren guten Vorsätzen, regelmäßig zu wandern oder Fahrrad zu fahren. Heute haben wir vor das Dorf Kallirachi zu besuchen, das gut 2 km landeinwarts liegt. Der Weg führt weitgehend an der Straße lang und es ist heiß, dass wir eigentlich an jeder Dtraßenbiegung sagen ‚jetzt reicht’s ‚, aber dann schleppen wir uns doch in der Ort und in der Tat, der Ausblick von hier oben auf die Küste und das Meer ist die Mühe wert gewesen. Es gibt auch einen hübschen Dorfplatz mit einer Taverne, die allerdings nur wenig anzubieten hat. Wir bestellen Limonade und hoffen auf ein selbstgebautes Getränk erhalten allerdings Fanta. Doch unser Durst nach der Wanderung bergauf ist so groß, dass wir sie wie ein Luxusgetränk genießen.

Das Wetter hat sich so eingependelt, dass wir morgen oder übermorgen gut nach Limnos kommen können. Wir entscheiden uns erst am Dienstag die Überfährt zu machen, da dann die Welle angenehmer sein soll.

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