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Jetzt geht es wirklich los: Thassos

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Am späten Vormittag verlassen wir die Marina und machen uns nach Thasos auf. Auch heute wieder Kabbelwelle – und natürlich „gegenan“! Aber wir sind so froh, endlich der Großstadt den Rücken kehren zu können, dass wir dies ohne Murren hinnehmen. Ein letzter Blick auf die strahlenden weißen Häuser – und los geht’s!Diesmal aber haben wir uns wohlweislich Brote geschmiert, die wir auch schon in den ersten zwei Stunden verputzen! Nach ca vier Stunden legen wir dann an im Neuen Hafen von Thasos, einem riesigen Hafenrund mit viel Platz für viele Boote, die alle längsseits liegen können. Leider gibt’s weder Strom noch Wasser am Kai. Außer uns liegen noch drei-vier Charterboote an der Mauer, die ihre Crew im An-und Ablegen schulen und sogar Nachtfahrten mit ihren Schülern machen. Neben der Hafeneinfahrt liegen ständig fünf bis sechs große Fähren von Keramoti, die ununterbrochen an- und ablegen und jeweils immer Massen von Autos und Touristen (meist vom Balkan) ausspucken.

Dies ist wohl auch ein Grund, dass man trotz wenigen Windes unruhig liegt. Aber wir sind froh auf Fahrt zu sein und lassen uns gern in den Schlaf wiegen!

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